webquantum.org http://www.webquantum.org Eine weitere WordPress-Seite Tue, 31 Mar 2015 09:17:55 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.3 Darum verkaufst du nichts online – Richtig verkaufen einfach erklärt http://www.webquantum.org/2014/12/darum-verkaufst-du-nichts-online-der-verkaufsprozess-als-wichtigstes-marketinginstrument/ http://www.webquantum.org/2014/12/darum-verkaufst-du-nichts-online-der-verkaufsprozess-als-wichtigstes-marketinginstrument/#comments Wed, 03 Dec 2014 16:15:15 +0000 http://webquantum.org/?p=4544 Viele reden davon, die Wenigsten setzen auch um. Die Rede ist hier von Verkaufsprozessen oder auch Verkaufstrichter genannt. Gerade im Online Marketing sind diese Vorgänge dringend nötig, um den höchstmöglichen ROI (Return on Investment) zu erreichen. Doch wie sieht ein solcher Verkaufstrichter überhaupt aus und noch wichtiger, wie erstelle ich solch einen Prozess der auch funktioniert? Wie sieht ein Verkaufstrichter […]

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Viele reden davon, die Wenigsten setzen auch um. Die Rede ist hier von Verkaufsprozessen oder auch Verkaufstrichter genannt. Gerade im Online Marketing sind diese Vorgänge dringend nötig, um den höchstmöglichen ROI (Return on Investment) zu erreichen.

Doch wie sieht ein solcher Verkaufstrichter überhaupt aus und noch wichtiger, wie erstelle ich solch einen Prozess der auch funktioniert?

Wie sieht ein Verkaufstrichter aus?

Auf diese beiden Fragen möchte ich kurz eingehen. Ein typischer und einfacher Trichter sieht oftmals so aus.

verkaufstrichter

Der obige Prozess wird leider von Unternehmen nicht umgesetzt. Es wird Traffic eingekauft und direkt auf die Startseite der Unternehmensseite geleitet. Danach wundert man sich wieso dieser Traffic nicht konvertiert.

Überlege dir also, wie du deine Besucher in einen Verkauftrichter bringen und zugleich Mehrwert bieten kannst. Das Vertrauen von Besucher und deiner Webseite liegt zu Beginn bei null. Das heisst, der Benutzer kennt weder dich, noch deine Seite, geschweige denn dein Produkt. Dies gilt vor allem für sogenannten „Cold Traffic“.

Wie funktioniert ein Verkaufstrichter?

Man kauft sich Traffic von Google, Facebook oder einem anderen Werbenetzwerk ein, leitet ihn auf eine sogenannte „Squeeze Page“ um Kontaktdaten abzugreifen und dem Benutzer im Gegenzug ein themenrelevantes Geschenk zu machen (besser bekannt als „Leadmagnet“). Dieser Leadmagnet sollte sich sehr spezifisch auf ein mögliches Problem beziehen.

Trägt sich der Besucher ein, schickt man ihm im Hintergrund den Leadmagneten per E-Mail zu, oder zeigt ihm auf der Folgeseite einen Hinweis zum Download an.

Auf dieser Seite kann zeitgliche bereits ein themenrelevantes Produkt beworben werden, wenn möglich ein relativ kostengünstiges.

Kauft der Kunde das Produkt, so wird ihm ein OTO (One Time Offer) also ein einmaliges zusätzliches Angebot angeboten welches er erwerben oder ablehnen kann. Da er bereits das vorherige Produkt erworben hat, ist die Chance einiges höher, dass er diesen OTO in Anspruch nimmt!

Nie war es einfacher einen Kunden zu einem zweiten Kauf zu bringen wie zu jetzigen Zeiten. Der schwierigste Punkt im Online Marketing ist heutzutage, den Benutzer überhaupt erst zum ersten Kauf zu bewegen. Und genau hier setzen solche Verkaufsprozesse an.

Anbei eine kurze Checkliste welche es dir ermöglicht den Trichter schneller zu erstellen:

  • Squeeze Page vorhanden (was erhält der Benutzer im Gegenzug zu der Abgabe seiner E-Mail Adresse?)
  • Leadmagnet erstellt? (Lösungsansatz zu einem sehr spezifischen Problem)
  • Kostengünstiges Produkt vorhanden? Wenn ja unbedingt nach dem Opt-In anbieten
  • OTO als Ergänzungsprodukt vorhanden und im Trichter eingebaut?
  • E-Mail Autoresponder für Nichtkäufer und Käufer einrichten

Alles schön und gut denkst du dir jetzt womöglich, aber solche Trichter kosten sicherlich viel Geld. Stimme dir da voll und ganz zu. Für solcher Verkaufstrichter benötigst du einen Designer, einen Programmierer, einen Texter welcher konvertierende Verkaufstexte erstellt sowie einen Bezahlanbieter um Onlinezahlungen abwickeln zu können.

Und genau hier möchte ich dir kurz ein brandneues Online-Tool vorstellen, welches sich auf die Erstellung solcher Verkaufsprozesse spezialisiert hat und man sich damit alle obigen Dienstleister sparen kann!

Ich selber nutze es für interne sowie als auch für Kundenprojekte mit grossem Erfolg. Die Rede ist von ClickFunnels.

Wie schon erwähnt, ist ClickFunnels eine SAAS Anwendung. Man erstellt also die Verkaufstrichter, oder im englischen auch „Funnels“ genannt, direkt online. Es lassen sich alle Arten von Prozesse per Klick erstellen, oder man bedient sich den vorhandenen Vorlagen wenn man sich nicht sicher ist.

ClickFunnels hat einen integrierten WYSIWYG Editor mit welchem man komplett frei in der Gestaltung der Seite ist. Hat es so vorhin noch nie gegeben. LeadPages, InstaPages oder auch Unbounce sind alles super Tools, geben aber einem die komplette Freiheit der Gestaltung leider nicht. Zudem sind alle Seiten in ClickFunnels komplett responsiv!

Nun hat das Tool aber noch einiges mehr im Peto. Es lassen sich die verschiedenen Seiten innerhalb eines Verkaufsprozesses nämlich schön einfach per Drag&Drop verschieben. Auch ein A/B Testen der einzelnen Prozessseiten ist mit ClickFunnels möglich. Man spart sich also auch bereits hier wieder einen Account bei Optimizely oder Visual Website Optimizer.

Für wen eignet sich ClickFunnels?

ClickFunnels eignet sich vor allem für Internetunternehmer, welche Wert auf Flexibilität in der Gestaltung ihrer Landing Pages legen und zeitgleich keine lästigen Briefings mehr mit Programmierer oder Designer haben möchten. Denn wer mit dem Editor einmal vertraut ist, wird richtig Spass am Seiten erstellen bekommen und komplette Funnels innerhalb weniger Stunden bestaunen können.

Ein komplettes und sehr ausführliches Review von ClickFunnels findest du auf meinem privaten Blog.

Über den Autor

Manuel ist Traffic- und Conversion Experte und berät Kunden bei der Erstellung von Verkaufstrichter. Seine Schwerpunkte liegen bei Google AdWords (Desktop und Mobile) sowie bei Facebook und YouTube Werbung.

Wer gerne mehr erahren möchte, ist herzlich eingeladen sich auf Digitalmarketer.ch mal umzuschauen.

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Verbrannte Werbebudgets durch Fehlinterpretation von Google Analytics http://www.webquantum.org/2014/11/analytics-tracking-praxis-guide/ http://www.webquantum.org/2014/11/analytics-tracking-praxis-guide/#comments Wed, 12 Nov 2014 08:19:18 +0000 http://webquantum.org/?p=1740 Ist dein Adwords Budget gut angelegt? In deinem Workflow analysierst du mit Google Analytics in regelmäßigen Abständen deine Visitors, Conversions, Clicks. Du schaust dir Veränderungen der Reports an und möchtest Trends aus gesammelten Daten erkennen. Kurz gesagt: Du willst mit Google Analytics eine optimale Erfolgskontrolle deiner Webseite erreichen. Bei den übersichtlichen und einfach aufgebauten Strukturen fällt einem zuerst das Problem in Google Analytics […]

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Ist dein Adwords Budget gut angelegt?

In deinem Workflow analysierst du mit Google Analytics in regelmäßigen Abständen deine Visitors, Conversions, Clicks. Du schaust dir Veränderungen der Reports an und möchtest Trends aus gesammelten Daten erkennen.

Kurz gesagt: Du willst mit Google Analytics eine optimale Erfolgskontrolle deiner Webseite erreichen.

Bei den übersichtlichen und einfach aufgebauten Strukturen fällt einem zuerst das Problem in Google Analytics nicht auf:

Eine Fehlinterpretation der Daten von Google Analytics

Die allermeisten vertrauen diesen Informationen und verwenden diese eins zu eins.

Aber das ist falsch! In Wirklichkeit kann man die Informationen wahlweise interpretieren – und zwar richtig oder eben nicht vollständig.

Folgenschwere Fehlentscheidungen bleiben da nicht aus. Kampagnen, die eigentlich sehr gut laufen, werden abgeschaltet, da diese in den direkten Zugriffen verloren gehen. Es ist erschreckend, wie oft in der Praxis externe Quellen in den direkten Zugriffen verschwinden. Darum habe ich diesen Artikel geschrieben, um ein bisschen Licht in das Dunkel des Analytics – Universums zu bringen.

Beispiel – Report aus Google Analytics

Viele Webseite-Betreiber (sei es aus kommerzieller oder anderer Hinsicht) betrachten historische Daten: Das können Daten aus vergangenen Kampagnen sein – welche Conversions aufweisen. Das ist soweit auch richtig. Vergleicht man diese Conversions aber mit den Reports aus Google Analytics, werden diese Informationen korrumpiert.

Das Problem liegt  an der Interpretation der Reports von Google Analytics.

Dir dürfte folgendes Bild bekannt vorkommen. Schauen wir uns mal die Quellen und ihre Sitzungen an.

Fehlinterpretation_Akquisitionsübersicht

Standard-Report aus Google Analytics

Schlussfolgerung des Google Analytics Tracking

Eine große Anzahl von Google Analytics Nutzern schauen sich diesen Standard-Report (oft der letzten Monate) an. Die Interpretation dieser Daten sagt uns: Direkte  Zugriffe/ (keine Angabe) macht den größten Anteil aus. Die organischen Ergebnisse liegen an dritter Stelle.

SEO-Maßnahmen optimieren?

Das würde bedeuten unsere Content-Marketing und Link Building-Konzepte laufen nicht so gut und müssen verbessert werden.

 

Die Wahrheit hinter „Direkte Zugriffe“

Sämtliche Werbe- und E-Mail-Kampagnen können als Direkte Zugriffe von Google gekennzeichnet werden, wenn sie nicht richtig markiert wurden.

Insbesondere gehören dazu Daten aus Referral:

  • Dokumente wie .pdf oder .doc
  • 302-Redirects (Sorgen manchmal dafür, dass er nicht als Referral identifiziert wird.)
  • Smartphone-Anwendungen senden in der Regel keinen Referral
  • Das kann auch beim Browser passieren (https redirect wird aus Sicherheitsgründen nicht als Referral identifiziert)

Daraus entsteht ein falsches Bild – die Informationen werden als Direct gelistet, obwohl sie an anderer Stelle mehr Sinn ergeben.

 

Eine völlige Fehlinterpretation der Google Analytics Reports!

Um diesem Vermischen der Daten entgegenzutreten, müssen die externen Besucherquellen gekennzeichnet werden.

Tipp: Google bietet ein kostenfreies Tool direkt an, das sehr einfach zu bedienen ist. Folgend soll dir ein Praxisbeispiel zeigen – wie du schnell URLs kennzeichnen kannst.

Praxisbeispiel Web Analytics – Los geht’s

1. Schritt – Beispiel Facebook-Kampagne

Als erstes gibst du deine gewünschte Landing-Page ein. Das kann zum Beispiel eine Unterseite zu einem neuen Produkt sein.

KampagnenWebseite -Analytics Tracking

Diese URL wird nun im 2. Schritt durch weitere Attribute in den folgenden Formularfeldern erweitert, um eine exakte Identifizierung möglich zu machen.

 

2. Schritt – Kampagnen-Daten eingeben

Angenommen du möchtest auf Facebook eine Kampagne durchführen. Dann gibst du folgende Daten in die Formular-Felder ein:

KampagnenQuelle - Analytics Tracking

Der Eingabewert „facebook“ dient dir dazu, später in Google Analytics auswerten zu können, woher der Visitor eigentlich kommt. In diesem Beispiel also Facebook als Quelle.

utm_source=facebook

Info: Die Kampagnen-Quelle stellt dabei die URL-Quelle fürs Analytics Tracking dar. Genau das brauchen wir um die URLs identifizieren zu können.Somit weißt du, woher der Besucher kommt.

Als nächstes gibst du als Eingabewert „CPC“ ein. Damit kannst du dein Marketing-Instrument steuern.

KampagnenMedium

Oft hat man gleich mehrere Kampagnen laufen, um den Überblick in den Reports zu behalten, empfehle ich dir immer einen treffenden Kampagnen-Content zu pflegen.

 utm_medium=CPC

Info: Das Kampagnen-Medium stellt das Werbe-Medium da. Das können sein: E-Mail oder Banner-Werbung.

 

KampagnenContent-Analytics-Tracking

Tipp: Wähle als Eingabewert  Objekt plus Zeitraum (etwa Fahrrad-Angebot Mai), dass erleichtert dir eine genaue Zuordnung und kann auch von Mitarbeitern gut gelesen werden.

utm_content=Intelligente%20Web%20Loesungen

 

Im letzten Formularfeld musst du den Kampagnen-Namen festlegen. Damit kann später in Analytics exakt die Performance deiner Kampagnen angezeigt werden.

KampagnenName

utm_campaign=Erfolg%20f%C3%BCr%20Ihre%20Webseite

Tipp: Vermeide deutsche Umlaute (wenn moeglich). Sonst sehen deine Parameter auch so bescheiden aus, wie in diesem Beispiel der Kampagnen-Name. 😉

Google hat damit weniger Probleme und es beeinträchtigt auch nicht das Analytics Tracking, doch du kannst die URL (bei Bedarf) schlechter lesen.

Meine Empfehlung

Der eigentliche (beworbene) Produkt-Name wäre gut geeignet. Schließlich möchtest du ein Produkt oder Dienstleistung kosteneffektiv vermarkten.

Hinweis: Kampagnenname und weitere Formularfelder sind Pflichtfelder. Ein versehentliches Vergessen kann bei den wichtigsten Feldern nicht passieren.

Hinweis: Wenn du gleich mehrere Kampagnen durcharbeiten möchtest: Entwerfe dir eine Übersichtstabelle mit den jeweiligen Themen + URL.

 

 

Die Felder Kampagnen-Content und Kampagnen-Begriff sind optional. Sie dienen aber zur Übersichtlichkeit – füll sie daher am besten aus.

Jetzt musst du noch auf „Senden“ drücken und schon wird dir unten eine neue URL fürs Webtracking generiert.

Analytics Tracking URL-Tool

 

http://webquantum.org/content-marketing?utm_source=facebook&utm_medium=CPC&utm_content=Intelligente%20Web%20Loesungen&utm_campaign=Erfolg%20f%C3%BCr%20Ihre%20Webseite

 

 

Das Verteilen der URLs

Verteile die eben generierte URL in sämtliche dafür gedachten Kampagnen. So kannst du sie direkt in Facebook, XING und Co. Kopieren.

 

Das Auswerten der URLs

Jetzt endlich ist vernünftiges Arbeiten und Optimieren mit Google Analytics möglich.

auswerten-URL-analytics

 

Analytics Tracking im Überblick

Zusammenfassung:

  1. URL mit Tool fürs Webtracking in Google Analytics erstellen
  2. Eingabe der URL
  3. Eingabe der Kampagnen-Daten
  4. Generieren der URL
  5. Verteilen der Webtracking-URL
  6. Analytics Tracking: Auswerten in Google Analytics
  7. Kampagnen und Content optimieren

Link für Google Kampagnen (Weiterführendes über Google Kampagnen)

Tipp: Best practices: So gelingt dir die Erstellung von benutzerdefinierten Kampagnen

Ausführliche Beschreibung aller möglichen Parameter: Google Hilfe 

Informationen Analytics Tracking

Tipp: Die URL-Adresse kürzen

An vielen Stellen würde diese ewig lange URL-Adresse potenzielle Visitors und Interessierte abschrecken. Setze dafür einfach den Google URL Shortener ein.

Beispiel Google URL Shortener

So kürzt du die URL-Adresse…

http://webquantum.org/content-marketing?utm_source=facebook&utm_medium=CPC&utm_content=Intelligente%20Web%20Loesungen&utm_campaign=Erfolg%20f%C3%BCr%20Ihre%20Webseite

… in diese hier: http://goo.gl/57uGc6

Das ist nicht nur praktisch, sondern auch sehr einfach und sieht besser aus als diese ewig langen Parameterverkettungen.

Weitere Anwendungsfelder

Neben Analytics Tracking ist  es möglich diese soeben generierte URL in QR-Codes umzuwandeln. Dafür gibt es kostenlose Dienste im Web, die dir das anbieten. Nachdem die einzelnen QR-Codes erstellt sind, musst du sie nur noch in deine QR-Kampagnen integrieren. So kannst du wunderbar maßgeschneiderte URLs für QR-Kampagnen entwerfen, um diese zielorientiert auswerten zu können.

 

Häufig gestellte Fragen beantwortet

Frage zu bereits erstellten Kampagnen

Ich habe bereits eine umfassende Kampagne über verschiedene Social Channels gestartet. Kann ich nachträglich die URLs, die ich verteilt habe anpassen?

Antwort

Das kommt darauf an: Wenn deine Kampagne größtenteils aus editierfähigen Mitteilungen und Posts besteht, ist es durchaus möglich diese anzupassen. Es stellt sich aber die Frage, ob sich der Zeitaufwand dafür rechnet. Hast du die Kampagne gut geplant und kannst abschätzen, wie lange eine nachträgliche Anpassung der URLs dauern würde, dann solltest du es tun. Zeit ist daher der entscheidende Faktor.

Webtracking und Datenschutz: Verstoße ich gegen ein Gesetz wenn ich meine Besucher tracke?

Antwort

Da kannst du beruhigt sein. Wenn du dich an die gesetzlichen Vorgaben hältst und eine Möglichkeit zum Widerspruch des Webtracking anbietest, bist du auf der sicheren Seite. Tracking-Verfahren und Tools wie Analytics Tracking sind im Sinne der Marktforschung zugelassen. Mehr Informationen darüber kannst du im Telemediengesetz (Link) nachlesen. Wichtig ist, dass du eindeutig und an entsprechender Stelle darauf hinweist.

Hier das wesentliche  zusammengefasst:

  • Hinweis auf den Einsatz von Google Analytics Tracking im Impressum mit Datenschutz-Unterpunkt
  • rechtskonforme Widerspruchsmöglichkeit an entsprechender Stelle aufführen
  • Hinweis auf das entsprechende Telemediengesetz (TMG)

Tipp: Wenn du sehen möchtest wie das professionell bei anderen Webseiten und Web-Shops aussieht, dann schau dir bekannte „Trusted Shops“ an. Diese bieten dir auf jeden Fall eine gutes Beispiel.

Frage: Wieso sehe ich überhaupt nur Google URLs im Google Analytics Tracking?

Antwort

Google Analytics bietet in ihrer Default-Installation nur die Möglichkeit URLs von Google zu lesen. Adwords Kampagnen bekommen automatisch die Parameter angehängt, sodass diese gut ausgewertet werden können.

 

 

 

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Nicht noch ein Seo Campixx Recap – aber sicher doch! http://www.webquantum.org/2014/03/nicht-noch-ein-seo-campixx-recap-aber-sicher-doch/ http://www.webquantum.org/2014/03/nicht-noch-ein-seo-campixx-recap-aber-sicher-doch/#comments Fri, 21 Mar 2014 13:17:52 +0000 http://webquantum.org/?p=1377 Natürlich war auch ich am vergangenen Wochenende in Berlin auf der Seo Campixx. Zum einen, weil ich dort selbst einen Vortrag gehalten habe, zum anderen auch, um selbst zu hören, was Kollegen für tolle Tipps parat haben. Auffällig war dieses Jahr, dass sich nur noch sehr wenig um das Thema drehte, das in den vergangenen Jahren die Campixx dominierte. Die […]

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Natürlich war auch ich am vergangenen Wochenende in Berlin auf der Seo Campixx. Zum einen, weil ich dort selbst einen Vortrag gehalten habe, zum anderen auch, um selbst zu hören, was Kollegen für tolle Tipps parat haben. Auffällig war dieses Jahr, dass sich nur noch sehr wenig um das Thema drehte, das in den vergangenen Jahren die Campixx dominierte. Die Rede ist natürlich vom klassischen Linkbuilding.

Dafür gab es viele interessante Themen, und ein großer Schwerpunkt war eigentlich nicht auszumachen. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es sehr viele Workshops, Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Content Marketing gab. Jeder konnte dabei viele Tipps und auch Tricks mitnehmen, um diese dann nach der Campixx umzusetzen.

Es gab sehr viele gute Vorträge, und selbstverständlich habe ich mir selbst auch einige davon angehört. Hier möchte ich Euch einmal ein paar Beispiele von Vorträgen nennen, die ich persönlich sehr interessant fand.

Der Einsatz von Social Media – ein Vortrag von Felix Beilharz

Social Media nimmt in der heutigen Zeit einen immer größeren Stellenwert ein, das weiß mittlerweile jeder. An den sozialen Netzwerken führt kein Weg mehr vorbei, dennoch hat nicht jeder eine klare Vorstellung davon, wie man Social Media auch wirklich effektiv einsetzen kann. Anhand von einigen Fallbeispielen gelang es Felix Beilharz zu zeigen, wie effektiv der Einsatz der sozialen Netzwerke sein kann. Zur Veranschaulichung nutzte er auch eine von ihm selbst betriebene Fanpage. Die Postings und Aktionen, die er auf dieser Fanpage eingesetzt hat, wurden gründlich analysiert. Das Ergebnis der Analyse zeigte dann auf, wie ein Content, der wirklich auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet ist, aussehen sollte. Alle lauschten gebannt den interessanten Ausführungen, und die meisten haben sicherlich einiges aus diesem Workshop mitgenommen.

LargeScale SEO-Projekte aufbauen von Sebastian Erlhofer

Was in aller Welt sind nun „LargeScale SEO-Projekte“? Ok, die meisten werden wissen, was genau das ist. Für alle anderen erklärte Sebastian Erlhofer in seinem Workshop ausführlich, um was es dabei geht. Er sagte, dass er mit seinem Workshop zeigen wollte, dass man auch ohne den für viele unerlässlichen guten Content durchaus mit Erfolg Projekte planen und auch betreiben kann. Diese Projekte kommen also ganz ohne die übliche „Content ist King“ Strategie aus. In seinem Workshop erklärte er, wie man bei mindshape.de die Konzeptionierung und Entwicklung solcher Projekte durchführt. Es gab einige sehr interessante Tipps zum Thema. Sebastian zeigte recht anschaulich, dass man auch ohne Content bei Google erfolgreich sein kann.

Oliver Wermeling – Digitale Produkte & Mitgliederbereiche

Internetmarketing – für viele SEOs ist dies ein absolut rotes Tuch. Aus gerade diesem Bereich kommt Oliver Wermeling. Viele dieser Internetmarketer fallen eher dadurch auf, dass sie selbst zwar ihre tollen Methoden für teures Geld verkaufen, aber selbst mit diesen Methoden noch keinen Euro wirklich verdient haben. Dass es aber auch andere Experten für das Internetmarketing gibt zeigte Oliver Wermeling. Er selbst hat wirklich, und das kann nachgewiesen werden, mit einigen Nischen gutes Geld verdient. Große Versprechungen, die nichts bringen, wird man bei ihm vergeblich suchen.

Bei diesem Vortrag musste man auf jeden Fall etwas dabei haben, um sich irgendwie Notizen zu machen, denn es gab sehr viele gute Tipps, die man sich selbst gar nicht einfach so merken konnte. Ich war bewaffnet, und auch beim erneuten Durchlesen ein paar Tage später bin ich noch immer erstaunt, welch gute Ideen dabei sind.

Video

Und nun last but not least der Vortrag, den viele schon im Vorfeld zum besten der gesamten SeoCampixx erkoren haben:

Der Weg zur ersten Million – 150 Affiliate Projekte ohne Links von Nedim Sabic

2014-03-15 15.04.26Es gibt immer einige Superstars in der Szene, und Nedim gehört sicherlich an die Spitze von diesen. Mit hohen Erwartungen gingen die meisten in seinen Vortrag, und wenn man sich einmal den Applaus vor und natürlich nach dem Vortrag vor Augen hält kann man sicher sein, dass er auf jeden Fall der Star der diesjährigen Campixx war.

Ich bin mir nicht sicher, ob jeder Teilnehmer auch wirklich verstanden hat, wovon Nedim geredet hat, dennoch waren alle begeistert. Er gab viele Tricks und nützliche Tipps zum besten, die auch wirklich für jeden umsetzbar sind, wenn man sich etwas mit der Materie der Methode von Karl Kratz befasst. Etliche Teilnehmer stellten nach dem Vortrag fest, dass es sicher noch vieles gibt, das man ausprobieren sollte. Stillstand ist ein Rückschritt, und viele haben das nach diesem starken Vortrag erkannt. Noch Stunden nachher wurde über diesen Vortrag diskutiert.

Nedims Vortrag gibt’s hier zum Download.

Hier ein schönes Video mit Nedim und Felix zum Vortrag:

Es gibt noch sehr viele weitere Vorträge, die gut waren und sicherlich eine Erwähnung verdient hätten, aber ich möchte das hier nicht ausufern lassen und habe mich deshalb für ein paar spezielle Vorträge entschieden.

Weitere Videos:

1. NOX the Robot Opening Show auf der SEO CAMPIXX 2014

2. SEO Campixx 2014 in Berlin – Luftbilder & Luftaufnahmen + Recap

3. Anne Kratz im Interview – Vermarktung von Büchern – SEO Campixx 2014

4. SEO CAMPIXX 2014 Interview Sören Bendig

5. Nils Kattau im Interview – Conversion Optimierung Tipps – SEO Campixx 2014

6. Borris Häring im Interview – Offline Marketing – SEO Campixx 2014

7. Bucket Guys auf der SEO Campixx 2014

Weitere Recaps zur SEO Campixx 2014:

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WordPress extreme – Vortrag auf der SEO Campixx 2014 http://www.webquantum.org/2014/03/wordpress-extreme-vortrag-auf-der-seo-campixx-2014/ http://www.webquantum.org/2014/03/wordpress-extreme-vortrag-auf-der-seo-campixx-2014/#comments Tue, 18 Mar 2014 20:35:58 +0000 http://webquantum.org/?p=1367 Zusammen mit Uwe Walcher habe ich (Dawid) am Wochenende auf der SEO Campixx 2014 über das Thema “Wordpress Extreme – Automatisierung -> 2 Jahre gute Einnahmen” gesprochen. Nach vielen Anfragen habe Ich mich entschlossen den Vortrag online zu stellen. Leider kann Ich nicht alle Folien zum Thema  1 zu 1 publizieren und habe einige Stellen zensiert. Die wichtigsten Punkte wurden […]

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Zusammen mit Uwe Walcher habe ich (Dawid) am Wochenende auf der SEO Campixx 2014 über das Thema “Wordpress Extreme – Automatisierung -> 2 Jahre gute Einnahmen” gesprochen.
Nach vielen Anfragen habe Ich mich entschlossen den Vortrag online zu stellen. Leider kann Ich nicht alle Folien zum Thema  1 zu 1 publizieren und habe einige Stellen zensiert. Die wichtigsten Punkte wurden genannt :)

Vielen Dank an Marco Janck & das Team sowie alle Campixx Teilnehmer.

 

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Mit Arbeit ist noch keiner reich geworden – oder doch? http://www.webquantum.org/2014/03/mit-arbeit-ist-noch-keiner-reich-geworden-oder-doch/ http://www.webquantum.org/2014/03/mit-arbeit-ist-noch-keiner-reich-geworden-oder-doch/#comments Thu, 13 Mar 2014 15:15:25 +0000 http://webquantum.org/?p=1337 Wenig Arbeit – viel Geld! Das ist wohl der Traum, den die meisten Menschen heute haben. Ein paar Stunden am Tag arbeiten, am besten noch von zu Hause aus, und trotzdem ein gutes Einkommen erzielen, und das ganz ohne Chef. Ein Traum – wirklich ein Traum? Nein, es ist durchaus möglich, so etwas für sich selbst zu erreichen. Wie das […]

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Wenig Arbeit – viel Geld! Das ist wohl der Traum, den die meisten Menschen heute haben. Ein paar Stunden am Tag arbeiten, am besten noch von zu Hause aus, und trotzdem ein gutes Einkommen erzielen, und das ganz ohne Chef. Ein Traum – wirklich ein Traum? Nein, es ist durchaus möglich, so etwas für sich selbst zu erreichen.

Wie das geht? Das erzähle ich Euch auf der SEO CAMPIXX in Berlin. Vom 14. bis 16. März trifft sich wieder alles, was im Bereich der Suchmaschinenoptimierung Rang und Namen hat. Natürlich sind auch interessierte Newbies gerne gesehen.

Nun aber zu meinem Workshop. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber ein paar Stichpunkte können ja nicht schaden.

Es geht um:

  • wenig Arbeit
  • viel Geld
  • WordPress
  • Tools….
  • ein wenig Black
  • viel Traffic

 

Na, auch Lust bekommen auf mehr? Dann besuche mich auf der SEO CAMPIXX in Berlin am Wochenende und erfahre, wie auch Du mit wenig Aufwand ein gutes Einkommen erzielen kannst!

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SEO-Tool WebMeUp – einfach, übersichtlich und günstig http://www.webquantum.org/2014/02/seo-tool-webmeup-einfach-uebersichtlich-und-guenstig/ http://www.webquantum.org/2014/02/seo-tool-webmeup-einfach-uebersichtlich-und-guenstig/#comments Mon, 17 Feb 2014 14:18:34 +0000 http://seoptiker.de/?p=4394 Mit dieser Überschrift hat man im Groben die großen Vorteile des SEO-Tools WebMeUp bereits beschrieben. Auf dem Markt gibt es ja eine Unmenge an SEO-Tools, eines besser als das andere. Nur sind die meisten zwar sehr gut, aber auch recht teuer, und gerade SEOs mit weniger Projekten oder solche, die gerade erst starten, haben nicht immer das nötige Budget dafür. […]

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logoMit dieser Überschrift hat man im Groben die großen Vorteile des SEO-Tools WebMeUp bereits beschrieben. Auf dem Markt gibt es ja eine Unmenge an SEO-Tools, eines besser als das andere. Nur sind die meisten zwar sehr gut, aber auch recht teuer, und gerade SEOs mit weniger Projekten oder solche, die gerade erst starten, haben nicht immer das nötige Budget dafür. Hier hebt sich WebMeUp von den anderen Tools schon sehr ab. Zum einen werden unterschiedliche feste Accounts an von 19,95 $ bis hin zu 399,95 $ angeboten.

Es ist aber auch möglich, ganz genau einzustellen, welche Anforderungen man selbst hat an das Tool, und dementsprechend wird gleich online beim Anklicken der Optionen der Preis berechnet. Dabei geht es um die Anzahl der Projekte, die verwaltet werden soll, die Anzahl der Keywords und auch die Anzahl der Mitbewerber, die verglichen werden sollen. Dies ist die beste Möglichkeit für jeden, sich genau das Programm zusammenzustellen, das er für seine Arbeit benötigt, man bezahlt also für nichts, was man nicht wirklich braucht. Noch dazu kann man dieses Tool jederzeit kündigen, es gibt also keine Verträge.

ready made

plans prices

WebMeUp bietet allen Interessierten eine 15-tägige Testphase an. In dieser Zeit stehen dem Nutzer alle Funktionen zur Verfügung, die diese Tool zu bieten hat, die im Standard-Account vorhanden sind. Man kann sich sogar einige sogenannte WebPoints erarbeiten und somit die Testphase um weitere 15 Tage verlängern. Die ersten 15 Punkte bekommt man bereits gutgeschrieben, wenn man sich anmeldet. Allein das Ausfüllen des Profils oder das Hochladen eines Profilfotos sorgen dafür, dass man weitere Punkte erhält. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, solche Punkte zu erhalten, alle sind genau aufgeführt. Diese Punkte können auch mit dem monatlichen Preis verrechnet werden. So kann man hier auch noch einmal Geld sparen.

Ein weiterer Pluspunkt ist gerade für Anfänger, dass man nicht allein gelassen wird mit einer Menge an Modulen, die man vielleicht gar nicht so richtig versteht. Angeboten wird eine Tour mit Bildern zur Einführung, und auch ein Video steht zur Verfügung, damit das Tool optimal genutzt werden kann. Noch dazu steht den Nutzern ein Forum zur Verfügung, und auch der Support ist rund um die Uhr erreichbar.

Nun aber zum Tool. Die Anmeldung ist ganz einfach, benötigt wird nur eine Email, und nachdem man den Bestätigungslink angeklickt hat, kann man sich ein Passwort aussuchen. Danach einfach einloggen und loslegen. Zunächst gibt man die URL eines Projekts an, im nächsten Schritt werden einem die ausgelesenen Keywords angezeigt, und man kann eigene hinzufügen. Danach noch die Auswahl der Suchmaschinen, und das ist dann schon alles. Zu dem Zeitpunkt erhält man das Angebot, sich ein Video anzuschauen. Klickt man es weg, kommt man zur Benutzeroberfläche, dort werden noch einmal kurz ein paar Dinge erklärt.

3

 

Anschließend kommt man zur Projektseite. Mit einem Klick auf die URL in der Liste kommt man zum entsprechenden Dashboard des Projekts, dort enthalten ist eine Übersicht der verschiedenen Module, die man nutzen kann. Man kann selbst bestimmen, welche Felder man in der Übersicht haben möchte, es müssen nicht alle vorhandenen auch geöffnet bleiben.

Projekte

 

Während man sich umsieht, analysiert das Tool die angegebene Webseite. Im Gegensatz zu einigen anderen Tools passiert dies bei WebMeUp recht schnell. Im Modul Seo factors werden Daten angezeigt zur Domainstärke, Pagerank von Google, Alexa-Daten und Visibility.

Seo factors

 

Im Modul Keyword & Rankings werden die angegebenen Keywords analysiert und man kann sehen, welches Ranking sie in den entsprechenden Suchmaschinen haben. Zur Verfügung stehen hier die großen Drei, Google, bing und Yahoo. Hier können natürlich noch weitere Keywords eingegeben werden. Das Tool schlägt auch bei Bedarf weitere Keywords vor, dies bringt immer neue Ideen und gleichzeitig wird auch die Effektivität der vorgeschlagenen Keywords anhand des sogenannten Keyword Efficiency Index, auch kurz KEI, untersucht.

key und rankings

 

Im Bereich Pages kann sowohl die eigentliche Seite als auch Landing Pages analysiert werden. Das Untermodul Site audit sorgt dafür, dass die eigentliche Webseite detailliert analysiert wird, sowohl von der Struktur her als auch vom Code. Angezeigt werden in dem Modul eventuelle Fehler, broken links, aber auch doppelter Content oder fehlende Titel und Beschreibungen im Seitencode. Werden Fehler gefunden, stehen auch Tipps zur Verfügung, wie man diese beheben kann.

Im Untermodul Landing Pages kann man den Content von seinen Landing Pages untersuchen lassen. Sollten hier Fehler festgestellt werden, gibt es ebenso nützliche Tipps zur Behebung.

pages

 

Wichtig sind natürlich auch immer die Mitbewerber, daher bietet dieses Tool einen direkten Vergleich an im Modul Competitors, so weiß man genau, wo man steht, beispielsweise unter anderem in den Bereichen Google PR, Domainalter und Alexa Rank.

competitors

 

Auch die Backlinks haben einen hohen Stellenwert, daher ist auch dieses Modul sehr übersichtlich und zudem genau gestaltet. Man kann die Ergebnisse nach unterschiedlichen Faktoren sortieren lassen, beispielsweise nach Domain oder PR. Viele wichtige Informationen sind in einer Tabelle übersichtlich zusammengestellt, ein langes Suchen entfällt. Im Untermodul Backlinks Management ist es möglich, bestimmte Links einzugeben, die man im Auge behalten möchte.

Backlinks

 

Das Tool bietet auch im Modul Analytics die Möglichkeit, einen Google Analytics Account zu verknüpfen, um die entsprechenden Statistiken gleich mit einbinden zu können.

Analytics

 

Social Media wird immer wichtiger, und daher gibt es in diesem Tool auch ein entsprechendes Modul für die Auswertung der für das Projekt vorhandenen Likes und Plusses und Tweets.

Social Media

 

Was wäre ein SEO-Tool ohne Reports? Jedes gute SEO-Tool, das etwas auf sich hält, bietet natürlich Reports an, und dabei macht auch WebMeUp keine Ausnahme.

reports

 

Fazit: WebMeUp ist ein einfaches und übersichtliches Tool mit vielen Features, das für jeden Geldbeutel die richtige Lösung parat hat.

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Tintenklecks und Psychologie – Google ehrt Hermann Rorschach http://www.webquantum.org/2013/11/tintenklecks-und-psychologie-google-ehrt-hermann-rorschach/ http://www.webquantum.org/2013/11/tintenklecks-und-psychologie-google-ehrt-hermann-rorschach/#comments Thu, 07 Nov 2013 22:01:34 +0000 http://seoptiker.de/?p=4364     Am heutigen Tag ehrt Google den Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach mit einem interaktiven Doodle. Rorschach hat seinerzeit den bekannten und nach ihm benannten Rorschachtest entwickelt, die meisten werden wissen, was gemeint ist, wenn man vom Tintenklecks-Test spricht. Genau, es geht um die Bilder, die entstehen, wenn man einen Tintenklecks auf die Mitte eines Blattes aufbringt und […]

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rorschach doodle

129. Geburtstag von Hermann Rorschach – Google Doodle

 

 

Am heutigen Tag ehrt Google den Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach mit einem interaktiven Doodle. Rorschach hat seinerzeit den bekannten und nach ihm benannten Rorschachtest entwickelt, die meisten werden wissen, was gemeint ist, wenn man vom Tintenklecks-Test spricht. Genau, es geht um die Bilder, die entstehen, wenn man einen Tintenklecks auf die Mitte eines Blattes aufbringt und dieses dann faltet. Bekanntlich wird und wurde dieser Test gerne im Bereich der Psychoanalyse eingesetzt.

737px-Hermann_Rorschach_c.1910Werdegang Hermann Rorschach

Hermann Rorschach wurde am 8. November 1884 geboren, und zwar in Zürich, aufgewachsen ist er aber in Schaffhausen. Im Alter von gerade einmal zwölf Jahren verlor er seine Mutter. Sein Vater war ein Kunstlehrer, und er war es auch, der Rorschach dazu anspornte, sich selbst kreativ auszudrücken und den Weg des Künstlers zu gehen. Sieben Jahre nach seiner Mutter verstarb auch sein Vater, und anstatt Künstler zu werden, widmete sich Rorschach der Medizin zu. Er studierte in Zürich und hatte bereits zu dem Zeitpunkt die Absicht, Psychiater zu werden.

Er besuchte Vorlesungen unter anderem von Eugen Bleuler und von Carl Gustav Jung. Er absolvierte Semester in Bern, Zürich aber auch in Berlin, und im Jahre 1909 schloss er dann sein Studium ab mit dem medizinischen Staatsexamen. Während seiner Schulzeit war Rorschach so fasziniert von einem Schweizer Kinderspiel namens Klecksographie, dass er sich den Spitznamen „Klecks“ einhandelte. Dieses Spiel hatte offensichtlich maßgeblichen Einfluss auf seine spätere Entwicklung, den Rorschachtest, denn auch bei diesem Spiel machte man aus Tintenklecksen Bilder.

Rorschach war immer fasziniert gewesen von Russland, und so war es nicht weiter verwunderlich, dass er im Jahr 1910 eine russische Studienkollegin heiratete. Mit ihr hatte er zwei Kinder. Drei Jahre später zogen beide nach Russland mit der Absicht, sich dort eine Existenz aufzubauen, diese scheiterte aber.

rorschach 2

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz arbeitete er in unterschiedlichen psychiatrischen Anstalten, beispielsweise in Bern und auch Herisau.

Inspirationen für den Rorschachtest

Im Jahr 1917 entdeckte Hermann Rorschach die Studien, die der Schweizer Psychiater Szymon Hens anfertigte, er benutzte Tintenklecks-Karten, um die Phantasien seiner Patienten zu analysieren. Rorschach wurde aber auch beeinflusst durch Carl Jung, der Wortassoziationstests nutzte um das Unterbewusstsein zu erforschen.

Für Rorschach bot sich hier die einmalige Gelegenheit, beide Interessen, die er hatte, zu vereinen, zum einen die Psychoanalyse, zum anderen die Kunst. Er stellte seine ganz eigenen Tintenklecks-Karten her, und begann seine Experimente damit. Er nutzte dafür 15 Karten mit ganz zufälligen Tintenklecksen. Rorschach war der Meinung, dass die subjektiven Antworten, die die Testpersonen gaben, es ermöglichten, Rückschlüsse zu ziehen sowohl auf das Wahrnehmungsvermögen als auch auf die Intelligenz sowie auch auf Charakteristika im emotionalen Bereich.

Der Rorschachtest

rorschach 1

Der von ihm erfundene Rorschachtest nutzt als Basis eine menschliche Neigung, die von Rorschach behauptet wurde, die Gefühle und Interpretationen projiziert auf mehrdeutige Anreize, so wie in diesem Fall die Tintenkleckse. Angeblich sollen Beobachter, die geübt sind, dann in der Lage sein, die Charakterzüge und auch die Impulse genau festlegen zu können von den Testpersonen. Die Ergebnisse seiner Studien, die er durchführte unter 300 mentalen Patienten, aber auch unter 100 als normal zu bezeichnenden Personen, veröffentlichte er in einem Buch mit dem Titel Psychodiagnostik. Zunächst wurde dem Werk nicht sonderlich viel Beachtung geschenkt, und nur ein Jahr, nachdem das Buch veröffentlich worden war, starb Hermann Rorschach mit nur 37 Jahren am 2. April 1922 an einer Bauchfellentzündung.

Erst danach erlangte seine Methode die nötige Aufmerksamkeit und wird seitdem verwendet für die psychologische Diagnose und Bewertung. Dennoch war und ist dieser Rorschachtest nicht unumstritten. Die einen feiern ihn als ein Testverfahren von hoher Qualität, andere kritisieren die fehlende Reliabilität.

Mit diesem interaktiven Doodle gibt uns Google die Gelegenheit, selbst auszuprobieren, was man auf den Bildern erkennt, und das kann auch gleich geteilt werden auf Google+, Facebook und Twitter. Als ran ans Raten 😉

 

 

Happy Birthday Hermann Rorschach!!!

 

 

 

Hier wieder ein kleines Video zum Doodle:

 

Youtube: Hermann Rorschach´s 129th Birthday – Google Doodle

 

 

Das sagen andere:

simonrueger.de:  Hermann Rorschach und sein Tintenklecks-Test

 

Weitere Doodles:

Google feiert das 216-jährige Jubiläum des ersten Fallschirmsprungs von André-Jacques Garnerin

Léon Foucault – Doodle für Erfinder des Foucault Pendels

Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten

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Google ehrt Shakuntala Devi den „menschlichen Computer“ http://www.webquantum.org/2013/11/google-ehrt-shakuntala-devi-menschlichen-computer/ http://www.webquantum.org/2013/11/google-ehrt-shakuntala-devi-menschlichen-computer/#comments Sun, 03 Nov 2013 23:57:57 +0000 http://seoptiker.de/?p=4353     Heute ehrt Google den sogenannten „menschlichen Computer“, Shakuntala Devi, zu ihrem 84. Geburtstag mit einem Doodle. Devi wurde am 4. November 1929 in Indien geboren. Sie war in der Lage, mit allen möglichen Zahlen zu arbeiten, die mit denen teilweise nicht einmal ein Taschenrechner klar kam. Sie war in der Lage, in nur wenigen Sekunden 13-stellige Zahlen zu […]

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Shakuntala Devi Google Doodle

84. Geburtstag von Shakuntala Devi – Google Doodle

 

 

Heute ehrt Google den sogenannten „menschlichen Computer“, Shakuntala Devi, zu ihrem 84. Geburtstag mit einem Doodle. Devi wurde am 4. November 1929 in Indien geboren. Sie war in der Lage, mit allen möglichen Zahlen zu arbeiten, die mit denen teilweise nicht einmal ein Taschenrechner klar kam. Sie war in der Lage, in nur wenigen Sekunden 13-stellige Zahlen zu multiplizieren. Lediglich etwas weniger als eine Minute benötigte sie, um die 23. Wurzel aus einer Zahl zu berechnen, die aus ganzen 201 Ziffern bestand. Zu ihren Fähigkeiten zählte auch, dass sie in der Lage war, in wenigen Sekunden anhand eines Datums aus dem vergangenen Jahrhundert den passenden Wochentag zu errechnen.

Das Leben von Shakuntala Devi

Entdeckt wurden ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten von ihrem Vater, der nicht der Familientradition folgen und Priester werden wollte, stattdessen ging er zum Zirkus und arbeitete dort unter anderem als Trapezkünstler und auch Magier.

Die Fähigkeiten von Shakuntala Devi entdeckte ihr Vater, als er mit ihr Kartentricks übte, und das im zarten Alter von drei Jahren. Sie war in der Lage, dabei immer genau die richtige Karte zu ziehen. Zunächst dachte er, dass dies daran lag, dass das Kind seine Fingerfertigkeit durchschauen konnte. Dann stellte er aber fest, dass dies nicht der Fall war. Es war eher so, dass das Kind die Karten ganz besonders schnell zählte, und sie merkte sich die Reihenfolge.

Drei Jahre später war sie längst als Wunderkind bekannt, und vollzog Aufführungen an Universitäten. Auch die nachfolgenden Jahre war Shakuntala Devi unterwegs in ganz Indien, sie versuchte, den Schülern des Landes die Mathematik schmackhaft zu machen. Nebenbei war sie als Autorin tätig und brachte Bücher heraus. Obwohl sie 1944 nach London zog mit ihrem Vater, ging sie Mitte der Sechziger wieder zurück nach Indien und heiratete dort. Nach ihrer Scheidung im Jahr 1979 ging sie wieder zurück in ihren Heimatort Bangalore.

Touren um die Welt

Devi tourte rund um die Welt, um ihre Talente vorzuführen, unter anderem war sie auch in Europa unterwegs, und das bereits in den Fünfzigern, und 1976 war sie in New York tätig. Im Jahr 1988 kehrte sie zurück in die USA, dort ließ sie ihre Fähigkeiten untersuchen von Arthur Jensen, einem Psychologie-Professor, der tätig war an der Universität von Kalifornien.

Shakuntala Devi starb am 21. April diesen Jahres in ihrem Heimatort Bangalore.

 

Happy Birthday Shakuntala Devi!!!!

 

Hier ein Video aus einer TV-Show mit Shakuntala Devi:

 

 

Das sagen andere:

oceparx.de:  Shakuntala Devi – Wunderkind und Mathe-Genie im Google Doodle

 

Weitere Doodles:

Léon Foucault – Doodle für Erfinder des Foucault Pendels

Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten

Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik

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Google feiert das 216-jährige Jubiläum des ersten Fallschirmsprungs von André-Jacques Garnerin http://www.webquantum.org/2013/10/google-feiert-den-216-jahrestag-des-ersten-fallschirmsprungs-von-andr-jacques-garnerin/ http://www.webquantum.org/2013/10/google-feiert-den-216-jahrestag-des-ersten-fallschirmsprungs-von-andr-jacques-garnerin/#comments Mon, 21 Oct 2013 22:04:43 +0000 http://seoptiker.de/?p=4318   Heute gibt es wieder einmal ein interaktives Doodle, allerdings wird dieses Mal damit keine Persönlichkeit an sich geehrt, sondern ein Ereignis, und zwar den ersten Fallschirmsprung. Durchgeführt worden ist dieser Sprung am 22. Oktober des Jahres 1797 von André-Jacques Garnerin. Er gilt als ein Pionier der Luftfahrt und außerdem ist er der Erfinder vom rahmenlosen Fallschirm. Nachweislich ist er […]

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erster Fallschirmsprung Google Doodle

216-jähriges Jubiläum des ersten Fallschirmsprungs – Google Doodle

 

Heute gibt es wieder einmal ein interaktives Doodle, allerdings wird dieses Mal damit keine Persönlichkeit an sich geehrt, sondern ein Ereignis, und zwar den ersten Fallschirmsprung.

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Durchgeführt worden ist dieser Sprung am 22. Oktober des Jahres 1797 von André-Jacques Garnerin. Er gilt als ein Pionier der Luftfahrt und außerdem ist er der Erfinder vom rahmenlosen Fallschirm. Nachweislich ist er einer der ersten Menschen überhaupt, dem ein solcher Fallschirmsprung überhaupt gelungen ist.

Biographie André-Jacques Garnerin

André-Jacques Garnerin wurde am 31 Januar des Jahres 1769 geboren in Paris. Garnerin kam auf etwas ungewöhnliche Art zum Fallschirmsprung, er wurde zur Zeit der Napoleonischen Kriege beauftragt, Verhandlungen zu führen mit den Alliierten. Diese bedrohten Frankreich zu der Zeit von allen Seiten. Die französische Republik ist allerdings niemals offiziell anerkannt worden seitens ihrer Feinde, und so musste Garnerin drei Jahre in Gefangenschaft verbringen in der Festung Buda. Um aus dieser Gefangenschaft entfliehen zu können, beschäftigte er sich in der Zeit mit dem Entwurf von Fallschirmen.

Der erste Fallschirmsprung

Am 22. Oktober 1797 sprang Garnerin über dem Parc Monceau in Paris ab mit seinem Fallschirm und dem daran befestigten Ballonkorb. Zuvor hatte er sich von einem Ballon in eine Höhe von rund 3.000 Fuß, also umgerechnet etwas mehr als 900 Metern, ziehen lassen. Anders als bei den nachfolgenden Modellen besaß dieser Fallschirm noch keine Öffnung am Scheitel der Konstruktion, und so kam es, dass sich die Luft verdichtete über dem Rand vom Schirm. Dadurch wurden starke Pendelbewegungen verursacht, die zudem sehr gefährlich waren. Die Landung war nicht gerade sanft, dennoch gelang es Garnerin, absolut unverletzt den Korb zu verlassen. FallschirmGanze fünf Jahre danach brachte er dann eine sogenannte Scheitelöffnung an an seinen Fallschirm.

Zwei Jahre später wurde seine Frau, Jeanne-Geneviève Labrosse, die erste Frau, die mit einem Fallschirm absprang. Garnerin feierte einen großen Triumph mit seiner Leidenschaft für das Fallschirmspringer und Ballonfahren, aber er kam auch dadurch um. Im Jahr 1823 starb Garnerin im Alter von 54 Jahren, während er einen neuen Ballon entwarf, er wurde erschlagen von einem Balken.

 

 

Alles Gute zum Jahrestag des ersten Fallschirmsprungs!!

 

Hier wieder ein kleines Video zu diesem interaktiven Doodle:

Youtube: André-Jacques Garnerin the first parachute jump

 

Das sagen andere:

oceparx.de:  André-Jacques Garnerin – Der erste Fallschirmsprung im Google Doodle

 

Weitere Doodles:

Google ehrt Rosalind Franklin – die eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur

Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten

Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik

 

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Léon Foucault – Doodle für Erfinder des Foucault Pendels http://www.webquantum.org/2013/09/lon-foucault-doodle-fuer-erfinder-des-foucault-pendels/ http://www.webquantum.org/2013/09/lon-foucault-doodle-fuer-erfinder-des-foucault-pendels/#comments Tue, 17 Sep 2013 21:09:13 +0000 http://seoptiker.de/?p=4303   Nach längerer Zeit gibt es heute wieder einmal ein Doodle auf der Startseite von Google zu sehen, und es ist wieder ein interaktives. Am 18. September des Jahres 1819 erblickte der Léon Foucault das Licht der Welt im schönen Paris. Vielen wird dieser Name etwas sagen, denn das berühmte Foucault-Pendel wurde nach ihm benannt, da er es erfunden hatte […]

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doodle

 

Nach längerer Zeit gibt es heute wieder einmal ein Doodle auf der Startseite von Google zu sehen, und es ist wieder ein interaktives. Am 18. September des Jahres 1819 erblickte der Léon Foucault das Licht der Welt im schönen Paris. Vielen wird dieser Name etwas sagen, denn das berühmte Foucault-Pendel wurde nach ihm benannt, da er es erfunden hatte und somit bewies, dass sich die Erde um die eigene Achse dreht.

FoucaultBiographie Léon Foucault

Geboren wurde Léon Foucault als Sohn eines Verlegers. Sein Vater starb allerdings bereits als Foucault zehn Jahre alt war. Zunächst hatte Foucault ein Medizinstudium begonnen, dieses hat er allerdings nicht abschließen können, da es einige Dinge gab, die bei ihm ein Ekelgefühl auslösten, dazu soll beispielsweise das Sezieren gehört haben. Zudem soll es auch so gewesen sein, dass er Angst vor Blut hatte, für einen angehenden Mediziner eine wirklich unpassende Eigenschaft.

Danach wandte er sich der Wissenschaft zu, genauer gesagt der Physik, allerdings ohne ein Universitätsstudium. Alle Kenntnisse auf diesem Gebiet brachte er sich im Selbststudium bei. Er begann zunächst als Assistent eines Wissenschaftler aus dem Bereich der Mikroskopie. Im Jahr 1844 ging er mit diesem Wissenschaftler als Berichterstatter im wissenschaftlichen Bereich zum „Jornal de Débat“. Nachdem er diese Tätigkeit abgeschlossen hatte, wandte er sich einem anderen Gebiet zu, und zwar der Interferenz des Lichtes. Hier begann er eine Zusammenarbeit mit einem Wissenschaftler namens A.H. Fizeau.

Pendel Foucault 1

Mit ihm zusammen gelang es Foucault im Jahr 1849 mit der sogenannten „Zahnradmethode“, die von Fizeau erfunden wurde, die Lichtgeschwindigkeit zu ermitteln auf der Erde.

Messung der Lichtgeschwindigkeit

Nur ein Jahr später entwickelte Léon Foucault eine weitere Methode, um die Lichtgeschwindigkeit zu ermitteln, die sogenannte „Drehspiegelmethode“. 1853 Konnte er auch nachweisen, dass sich Licht langsamer im Wasser ausbreitet als in der Luft. Im Jahr 1862 schließlich konnte er die Ergebnisse veröffentlichen von seinen langjährigen Forschungen.

Das Foucault-Pendel

Das heutige Doodle zeigt eine noch berühmtere Erfindung von Foucault, das Foucault-Pendel. Damit war es dem Wissenschaftler im Jahr 1850/1851 möglich zu zeigen, dass sich die Erde rund um die eigene Achse dreht. Pendel FoucaultWie dies genau funktioniert, darauf soll hier nicht näher eingegangen werden, da es sicherlich viele Quellen gibt, die sehr gut in der Lage sind, die Funktionsweise dieses Foucault-Pendels anschaulich zu erklären.

Zudem gilt Foucault auch noch als einer der Erfinder von der heute längst aus der Mode gekommenen Schreibmaschine, er selbst baute eine solche im Jahr 1855. Foucault war noch auf vielen weiteren Gebieten aktiv, unter anderem untersuchte er auch Wirtschaft in Metallen, und er erfand das sogenannte Gyroskop.

Im Jahr 1868, genauer gesagt am 11. Februar, starb Léon Foucault in Paris, er war an Aphasie erkrankt.

 

Happy Birthday Léon Foucault!!!

 

 

Wer es nicht selbst ausprobieren möchte, hier ein Video zum Doodle des heutigen Tages:

 

 Youtube: Léon Foucault

 

 

Das sagen andere:

simonrueger.de: Léon Foucault und sein Pendel

oceparx.de: Léon Foucault – Das Foucaultsche Pendel im Google Doodle

 

Weitere Doodles:

Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik

Google ehrt Rosalind Franklin – die eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur

Google ehrt Maler Rembrandt Van Rijn mit einem Doodle

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